am 15. Mai 2013 um 07:22 von
Hubert Sebald
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In diesem HowTo möchte ich euch die Backupmöglichkeiten der Gruppenrichtlinien per Powershell vorstellen. Hierzu gibt es in der Powershell das Cmdlet Backup-Gpo.

Hier einige grundlegende Syntaxbeispiele für das Cmdlet: weiterlesen →
am 18. April 2013 um 07:00 von
Johannes Sebald
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Standardmäßig sind alle Installationsmedien von Windows 8 nicht für die UEFI-Installation kompatibel. Deshalb soll es in diesem HowTo um eine saubere Neuinstallation von Windows 8 mit vorhanden UEFI, dem Nachfolger des BIOS, gehen. Auch ist dieses HowTo schematisch für Windows 7 anwendbar. Wichtig: Nur 64-Bit Betriebssysteme sind UEFI fähig. Folgende Voraussetzungen sind für die Erstellung erforderlich:
- Computer mit vorhanden Windows 7/8 Betriebssystem
- Freien USB-Steckplatz
- USB-Stick mit einer Kapazität von mindestens 8 GB
- Administratorrechte
- Windows 8 Installationsmedium (ISO-Datei, DVD oder Windows 8 Enterprise Evaluation)
- 7-Zip (Freeware)

Zuerst verbinden wir den USB-Stick an einem Computer mit vorhanden Windows 7/8 Betriebssystem. Sind Daten bereits auf dem Stick vorhanden, müssen diese zuvor gesichert werden, da der Stick komplett formatiert wird und somit alle darauf gespeicherten Daten verloren gehen.
Wir öffnen eine administrative Konsole (PowerShell oder CMD) und geben folgende Befehle ein:
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am 08. Januar 2013 um 11:02 von
Hubert Sebald
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Wird der Notepad++ in Firmenumgebungen mit einem nicht transparenten Proxy eingesetzt funktioniert die Updateprüfung der Software nicht. In den Einstellungen findet man auch keinen Menüpunkt um einen Proxy einzutragen. Hierfür benötigt man einen kleinen Kunstgriff:
Im Installationszeichnis von Notepad++ existiert ein Unterordner namens updater in dem sich die Datei GUP.exe (Z.B. C:\Program Files (x86)\Notepad++\updater) befindet. Über die Eingabeaufforderung, die man als Administrator startet (WIN+R->cmd) navigiert man in das Installationsverzeichnis (Z.B. cd /d C:\Program Files (x86)\Notepad++\updater) und führt folgenden Befehl aus:
gup -options
Dieser Befehl öffnet ein Fenster in dem man seine Proxyeinstellungen eingeben kann. Anschließend kann sich sowohl der eingebaute Auto-Updater als auch der PluginManager mit dem Internet verbinden.

am 12. Oktober 2012 um 07:00 von
Johannes Sebald
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In diesem HowTo möchte ich darauf eingehen, wie man den Zugriff auf ein Microsoft Office 2010 Paket (Standard, Professional) steuert, dass auf einem Remotedesktopserver (Windows Server 2008 R2 SP1 Standard) installiert ist. Laut Microsoft BestPractice muss sichergestellt sein, dass die Benutzeranzahl zum Zugriff auf die installierten Office Anwendungen nicht die Anzahl der erworbenen Lizenzen überschreitet.
Dieses HowTo baut auf den Artikel von Alan Burchill von grouppolicycentral auf.

Viele haben bei der jeweiligen Anwendung die Vererbung der Berechtigung unterbrochen, die Benutzer-Berechtigung Lesen und Ausführen entfernt und anschließend eine Sicherheitsgruppe mit den Berechtigungen Lesen und Ausführen hinzugefügt. Diese enthielt wiederum die Benutzer, die Zugriff auf die Anwendungen haben sollte. Diesen Ansatz möchte ich nicht weiter verfolgen, da er bei neuen Updates und Skripts Probleme bereiten kann. Auch entsteht der Nachteil, dass die per Hand zu änderten Berechtigungen bei mehreren Remotedesktopservern mehrmals vorgenommen werden müssen.
Kommen wir nun zur eleganteren Lösung: AppLocker! Diese Funktion in den Gruppenrichtlinien ermöglicht den Zugriff von ausführbaren Anwendungen (EXE, COM), Windows Installer-Dateien (MSI,MSP, MST), Skripts (PS1, BAT, CMD, VBS, JS) und neu ab Windows 8 Enterprise auch Modern Apps (APPX) zu steuern.
Nun, die Voraussetzungen für AppLocker betreffen das Zielbetriebssystem: Höher als Windows 7 Enterprise und Windows Server 2008 R2 Standard. Ausführliche Informationen rund um AppLocker findet man in der Hilfe in der entsprechenden Gruppenrichtlinie und in der TechNet Library.
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