26. August 2010 um 11:47 | Artikel von Hubert Sebald |
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Ab sofort steht die finale Version von Service Pack 1 (SP1) für Exchange Server 2010 zum kostenlosen Download bereit. Mit SP1 werden einige Funktionen in Bereichen wie Archivierung, Suche, Verwaltung und Outlook Web App (OWA) verbessert.
Die Details zu den Neuerungen in Exchange 2010 SP1 können in der TechNet Library nachgelesen werden. Es ist zu beachten, dass Exchange Server 2010 SP1 nur für 64-Bit-Plattformen angeboten wird.
Weitere Informationen und Downloadmöglichkeiten:
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12. März 2010 um 06:15 | Artikel von Hubert Sebald |
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Mit diesem neuen Buch von Microsoft Press erhält man einen kompakter Ratgeber für die tägliche Arbeit als Administrator von Messaging- und Groupware-Umgebungen im Unternehmen. Es unterstützt einen bei der Verwaltung von Exchange Server 2010 unter Windows Server 2008/2008 R2.
Weitere Informationen und Kaufmöglichkeiten:
Microsoft Press Shop

16. April 2009 um 06:56 | Artikel von Hubert Sebald |
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Seit gestern Nachmittag (15.04.2009) gibt es eine öffentliche Betaversion von Microsofts Mailserver Exchange 2010 zum Download. Nach Auskunft des Herstellers stand bei dessen Entwicklung die Anforderung im Vordergrund, dass man den Server auch als Webhoster betreiben und dessen Dienste für Unternehmenskunden vermarkten kann. Demnach sind Features, die sich ausschließlich in lokalen Serverinstallationen nutzen lassen, gar nicht erst für das Softwarepaket in Betracht gezogen worden.
Trotz dieser Ausrichtung, die durchaus auch Kleinbetrieben zugute kommen dürfte, zielen die Neuerungen bei Exchange in erster Linie auf den Bedarf großer Firmen. So sollen jetzt mehrere Exchange-Server ohne Windows-Clustering als RAID fungieren, um ihre Datenbestände untereinander zu replizieren und ein ausfallsicheres Mailsystem zu bilden. Außerdem hat Microsoft dem Paket ein eigenes E-Mail-Archiv eingepflanzt – gut für die Einhaltung rechtlicher Auflagen. Ebenfalls im Sinne der firmeninternen Informationspolitik dürfte die Möglichkeit liegen, Administratorkonsolen mit unterschiedlichen Berechtigungen einzurichten, sodass sich die Verwaltung des E-Mail-Bestands maßgeschneidert an Admins einzelner Bereiche delegieren lässt.
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13. Januar 2009 um 20:43 | Artikel von Hubert Sebald |
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Da in vielen Unternehmen ein Microsoft Exchange Server 2003 zum Einsatz kommt, tritt immer wieder die Frage auf: Wie wird ein Backup erstellt und dann erfolgreich zurückgesichert?
Es ist daher sehr sinnvoll 1. Backup zu erstellen und 2. deren Funktionalität zu prüfen. Dies sollte regelmäßig geschehen und dementsprechend Protokoll darüber geführt werden. Der zeitliche Aufwand ist relativ gering. Insbesondere wenn man bedenkt, dass man als Systemadministrator wesentlich ruhiger schlafen kann.

Ich möchte eine kleine Hilfestellung dazu geben wie man in einer vom Firmennetzwerk abgeschotteten Umgebung seine Backups testen kann. Man nennt diesen Vorgang auch Disaster Recovery (Notfallwiederherstellung).
Bevorzugt verwende ich Windows Bordmittel (NT Backup) um die Datensicherungen zu erstellen. Diese Software ist kostenlos und beim Betriebssystem (Microsoft Windows Server 2003) dabei. Es wird eine Systemsicherung und pro Speichergruppe eine Vollsicherung benötigt. Sind diese Sicherungen vorhanden kann begonnen werden eine Testumgebung zu schaffen.
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