19. Juli 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald |
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Um für Windows 7 Clients mit der Gruppenrichtlinie (Benutzerkonfiguration > Einstellungen > Systemsteuerungseinstellungen > Drucker)Netzwerk- und Freigegebene Drucker erfolgreich zuzuweisen, müssen die Point-and-Point-Einschränkungen aktiviert und entsprechend angepasst werden. Somit wird bei aktiver Benutzerkontensteuerung (Aktiv ist zu empfehlen!) die Treiber bei der Ausführung der GPO mitgeladen und die Drucker installiert.

Die Richtlinie ist unter Computerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Drucker > Point-and-Point-Einschränkungen zu finden. Dort müssen folgende Einstellungen vorgenommen werden:
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08. Juli 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald |
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Folgenden Ausgangssituation stellte sich dar: Ein neuer Netzwerk-Drucker wurde geliefert und ich habe diesen unter Windows SBS 2003 R2 mit den neuesten PCL5 Treiber installiert und freigegeben. Bis jetzt also kein Problem. Danach habe ich mit der Gruppenrichtlinie (Benutzerkonfiguration > Einstellungen > Systemsteuerungseinstellungen > Drucker)einen neuen TCP/IP-Drucker hinzugefügt und diesen per Zielgruppenadressierung an die entsprechenden Windows XP und Windows 7 Clients verteilen lassen.
Soweit so gut. Zuerst hab ich die Gruppenrichtlinie an einem Testcomputer per gpupdate aktualisiert, sodass der Drucker hätte eigentlich installiert werden müssen. Weit gefehlt. Na gut dachte ich, wie jeder Administrator checke ich zuerst das Ereignisprotokoll am Client. Tatsächlich bin ich auch gleich im Anwendungsprotokoll unter der Quelle “Group Policy Printers” fündig geworden:

Das Benutzer "192.168.xx.xx"-Einstellungselement im Gruppenrichtlinienobjekt "Drucker Standard {4A5E0823-D333-4E69-B2E1-990B03BA1738}" wurde nicht übernommen, da ein Fehler mit Fehlercode "0×80070706 Die Druckverarbeitung ist unbekannt." Dieser Fehler wurde unterdrückt. aufgetreten ist.
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03. März 2011 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald |
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Wie kann ich in meinem Firmen-Netzwerk mit Windows Server und als Client-Betriebssystem Windows, einen oder sogar mehrere zentral verwaltete PDF-Drucker einrichten, die auch noch verschiedene Anforderungen haben? Meine diesbezüglich waren folgende:
- Automatisches Speichern nach dem Druckbefehl aus der Anwendung (in meinem Fall Word 2002) in einer Netzwerkfreigabe mit Ordnerstruktur (ohne Benutzerinteraktion)
- Unterschiedliche Passwortvorgabe bei mehreren Druckern (ohne Benutzerinteraktion)
- Passwortabfrage beim Öffnen des PDF-Dokuments
Für Microsoft Office 2007 gibt es das kostenlose Add-In für 2007 Microsoft Office: “Speichern unter – PDF oder XPS” von Microsoft. Bei Microsoft Office 2010 ist diese Funktion bereits integriert. Dabei kann der Anwender die PDF-Dateien direkt erstellen und im Speichern-Dialog unter “Optionen” ein Häkchen bei “Dokument mit einem Kennwort verschlüsseln” setzen.

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