Es ist soweit. Seit heute können auch Privatleute sich das neue Windows 7 in den Läden kaufen. Microsoft feiert heute den offiziellen Verkaufsstart seinen neuen Betriebssystems. Damit sollen die Schwächen von Windows Vista ausgemerzt sein.
In den Regalen landet der Windows Vista Nachfolger – Windows 7 in drei Versionen: Home Premium, Professional und Ultimate.
Während Windows 7 Home Premium für den heimischen Einsatz gedacht ist, bieten Professional und Ultimate zusätzliche Unterstützung für große Netze (unter anderem Domänen-Integration, Gruppenrichtlinieneditor etc.), auch der XP-Modus bleibt den teureren Version vorbehalten: Dabei handelt es sich um eine virtuelle Maschine (VM), in der ein vorinstalliertes XP läuft, für das keine separate Lizenz benötigt wird. Gedacht ist diese VM für den Einsatz in Unternehmen, die kritische Anwendungen einsetzen, die nur unter XP läuft. Für den heimischen Einsatz ist die VM ausdrücklich nicht vorgesehen, sie würde hier in vielen Fällen wohl wegen der fehlenden 3D-Grafik ohnehin nicht weiterhelfen.
Hier noch eine kleine Preisübersicht:
| Versionstyp | Vollversion | Upgrade-Version | System Builder |
| Home Premium | 200 € | 120 € | 85 € |
| Professional | 310 € | 285 € | 120 € |
| Ultimate | 320 € | 300 € | 160 € |
Screenshots Windows 7:

