XenConvert 2.1 als Tech Preview verfügbar

23. Oktober 2009 um 22:51 | Artikel von Hubert Sebald | 0 Kommentare

xenserver5-5 XenConvert ist in der Version 2.1 verfügbar. Mit XenConvert können physikalische Maschinen in virtuelle Maschinen konvertiert werden.

Neuerungen:

Konvertieren und durchführen von Größenänderungen mehrerer Volumes. XenConvert kann nun mehrere Partitionen gleichzeitig mit einem Vorgang konvertieren und auch im selben Schritt die Größe ändern. Als Ziel kann dabei VHD, OVF Package, XenServer oder eine Provisioning Services vDisk gewählt werden. Es können bis zu vier Partitionen in einem Konvertierungsvorgang ausgewählt werden.

Download der TechPreview unter:
https://www.citrix.com/English/ss/downloads/details.asp?down…

Screenshot:

XenConvertv21screen

HowTo: Windows 7 – Installation auf XenSever 5.5.0

22. Oktober 2009 um 22:58 | Artikel von Hubert Sebald | 2 Kommentare

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Da ich selbst immer wieder nach Anleitungen gesucht habe Windows 7 auf einem aktuellen XenServer zu installieren – und keine gefunden habe – möchte ich hier ein kleines bebildertes HowTo vorstellen, um jetzt schon Windows 7  auf einem XenServer zu installieren.

Wie in einschlägigen Citrix Foren berichtet wird, wird es im November ein Patch 1 für den XenServer geben der dann auch offiziell Windows 7 unterstützt. Aber soweit ist es ja noch nicht.

Vorab: Getestet wurde das Ganze mit einer Final 32bit Version von Windows 7 Professional.

Fangen wir an:

1. Erstellen einer neuen VM – Auswählen des Templates Windows Server 2008 (32bit)

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Windows 7 – Startschuss für die Öffentlichkeit

22. Oktober 2009 um 00:56 | Artikel von Hubert Sebald | 0 Kommentare

windows7_logo_thumb

Es ist soweit. Seit heute können auch Privatleute sich das neue Windows 7 in den Läden kaufen. Microsoft feiert heute den offiziellen Verkaufsstart seinen neuen Betriebssystems. Damit sollen die Schwächen von Windows Vista ausgemerzt sein.

In den Regalen landet der Windows Vista Nachfolger – Windows 7 in drei Versionen: Home Premium, Professional und Ultimate.

Während Windows 7 Home Premium für den heimischen Einsatz gedacht ist, bieten Professional und Ultimate zusätzliche Unterstützung für große Netze (unter anderem Domänen-Integration, Gruppenrichtlinieneditor etc.), auch der XP-Modus bleibt den teureren Version vorbehalten: Dabei handelt es sich um eine virtuelle Maschine (VM), in der ein vorinstalliertes XP läuft, für das keine separate Lizenz benötigt wird. Gedacht ist diese VM für den Einsatz in Unternehmen, die kritische Anwendungen einsetzen, die nur unter XP läuft. Für den heimischen Einsatz ist die VM ausdrücklich nicht vorgesehen, sie würde hier in vielen Fällen wohl wegen der fehlenden 3D-Grafik ohnehin nicht weiterhelfen.

Hier noch eine kleine Preisübersicht:

Versionstyp Vollversion Upgrade-Version System Builder
Home Premium 200 € 120 € 85 €
Professional 310 € 285 € 120 €
Ultimate 320 € 300 € 160 €

Screenshots Windows 7:

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HowTo: Netzwerk-Performance unter XenServer 5.5

19. Oktober 2009 um 22:21 | Artikel von Hubert Sebald | 0 Kommentare

xenserver5-5

Bei diversen Server Betriebssystemen wie Windows Server 2003 oder Windows Server 2000 kann es unter XenServer 5.5 zu Netzwerk Performance Engpässen kommen.

Dies ist keine generelle Erscheinung sondern tritt nur gewissen Konstellationen auf.

Es muss die “TCP Offload Engine” der virtuellen Netzwerkkarte  abgeschaltet werden. Dieses Feature sorgt grob gesagt dafür, dass der Netzwerktraffic vom Treiber der Netzwerkkarte gerechnet wird und nicht die CPU des Servers belastet.

Unter gewissen Randbedingungen in einer virtualisierten Umgebung kann dies zu massiven Performance-Problemen führen.

Die Lösung ist also:

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HowTo: Kindergerechtes Konto einrichten – Teil 2

15. Oktober 2009 um 07:00 | Artikel von Johannes Sebald | 0 Kommentare

Teil 2: Windows Live Family Safety Installation und Einstellungen

Im ersten Teil ging es um die Erstellung des Benutzerkontos sowie die Einrichtung des Jugendschutzes unter Windows 7. Hier im zweiten Teil gehe ich darauf ein, Kindern einen sicheren und altersgerechten Internetzugang zu ermöglichen. Daher ist Kontrolle von Seiten der Eltern notwendig, die die Kinder vor Onlineinhalten, die sie nicht sehen sollten, zu schützen.

Für dieses Szenario verwende ich die kostenlose Software Windows Live Family Safety von Microsoft. Sie ist für Windows  7, Vista und XP zertifiziert und integriert sich in den Jugendschutz von Windows 7 und Vista. Die Systemanforderungen bleiben minimal, lediglich eine kostenlose Windows Live ID und ein Windows-Konto mit Administrationsrechten sind zur Installation erforderlich.

Nach Download und Öffnen der 1,11 MB kleinen Websetup-Datei, erscheint das Auswahlfenster. Dort muss der Eintrag “Family Safety” markiert und die Installation gestartet werden.

Auswahlfenster der Installation

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